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Roborock S5

(4.5 / 5 bei 286 Stimmen)
Hersteller
Typ
Flächenabdeckungüber 150m²
Geräuschpegel66 dB
ReinigungSaugen, nass- und trockenwischen
Geeignet für

Hartböden (Laminat, Parkett, Fliesen etc.) und Teppiche


Der Roborock S5 im Test: der beste Kombiroboter aller Zeiten?

Xiaomi als chinesischer Konzern existiert erst seit 2010, doch trotz der noch sehr jungen Firmengeschichte konnte das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit einen beachtlichen Kundenstamm um sich versammeln. In Deutschland bekannt ist Xiaomi vorrangig aufgrund seiner Smartphones, die von Kennern gerne als Preis-Leistungs-Hit empfohlen werden – doch auch in anderen Bereichen feiert der Betrieb Erfolge. Einer jener Sparten sind die Saugroboter: Der Xiaomi Mi Robot aus dem Jahr 2016 konnte ebenfalls mit einer guten Leistung bei ansprechendem Preis punkten. Mit dem Roborock S5 stellt man nun den Nachfolger vor – und ob der gelungen ist, erfahren Sie in unserem umfangreichen Test.

Roborock S5 Test
  • Starke Saugleistung: 2.000 Pa Saugleistung sprechen eine deutliche Sprache und machen den Roborock S5 zu einem der stärksten verfügbaren Modelle.
  • Herausragende Navigation: Laser-Vermessung navigiert den Roboter sehr zielsicher selbst durch sehr große Wohnungen und Haushalte.
  • Kein Zubehör: No-Go-Areas lassen sich komplett ohne Magnetbänder auf dem Boden oder virtuelle Wände bequem in der App einrichten.

Der Vergleich: Xiaomi Roborock S5 gegen seinen Vorgänger

 

Wie bereits erwähnt, war der Xiaomi Mi Robot* garantiert kein schlechter Saugroboter. 200 Pa mehr bringt der Roborock S5 insgesamt mit, doch muss man sich die Frage stellen, ob das Plus an Leistung in der Praxis relevant ist. Soll beispielsweise hauptsächlich Parkett von leichten Krümeln und Staub befreit werden, wird der Unterschied nicht zu erkennen sein. Hohe Teppiche hingegen können von den 2.000 Pa durchaus profitieren.

Xiaomi Mi Robot

  • Maße: 34,5 x 34,5 x 9,6 Zentimeter
  • Saugleistung: 1800 pa
  • Akkukapazität: 5200 mAh
  • Gewicht: 3,6 kg
  • Fassungsvermögen: 400 mL
  • mit Wischfunktion

Roborock S5

  • Maße: 35,05 x 35,31 x 9,65 cm
  • Saugleistung: 2000 pa
  • Akkukapazität: 5200 mAh
  • Gewicht: 3,8 kg
  • Fassungsvermögen: 480 mL
  • mit Wischfunktion

 

Von diesen wichtigen Punkten abgesehen existieren noch technische Unterschiede: So misst der Roborock S5 35,05 * 35,31 Zentimeter in Länge und Breite und ist 9,65 Zentimeter hoch. Dabei bringt er ein Gewicht von 3,18 Kilogramm auf die Waage und fällt damit noch recht handlich aus. Der Mi Robot hingegen ist in Länge und Breite mit 34,5 * 34,5 Zentimeter etwas umfangreicher und mit 9,6 Zentimetern Höhe einen Hauch tiefer gebaut. Bei 3,8 Kilogramm Gewicht ist er jedoch deutlich schwerer. Optisch nehmen sich beide Modelle hingegen nicht viel.

 

Xiaomi Roborock S5 Maße

 

Käufer aufgepasst: Chinesische und europäische Varianten

 

Vom Xiaomi Roborock S5 existiert sowohl eine Variante für ganz Europa als auch für China. Die chinesische Variante würde hierzulande zwar funktionieren, allerdings brauchen Sie dann einen Adapter (in China existieren die Steckdosentypen A und I, hierzulande nutzen wir C – und untereinander kompatibel sind die Typen nicht). Außerdem ist die Bedienungsanleitung in Chinesisch, wenngleich Sie sich das deutsche Exemplar auch herunterladen oder in der App ansehen können.

 

Roborock S5 europäische Version CE Zeichen

 

Schnell zu erkennen sind die unterschiedlichen Varianten an den Zeichen: Das in Europa verbreitete CE-Zeichen, das Konformität mit europäischen Sicherheitsstandards und Entsprechung aller aktuellen EU-Standards entspricht, finden Sie nur auf der europäischen Variante (die Sie daher auch kaufen sollten). In China existiert ein Äquivalent in Form des CCC-Zeichens, allerdings kam es mit dieser Version immer wieder zu Problemen mit dem Zoll – von Garantie im Falle eines Defekts ganz zu schweigen. Achten Sie beim also darauf, den CE-Roboter zu erwerben.

Hinweis: Für unseren Roborock S5-Test wurde die europäische Variante mit Firmware Version 3.3.9_001886 verwendet.

Xiaomi oder Roborock?

 

Zur Klarstellung: Roborock ist keine Marke von Xiaomi, sondern ein eigenes Unternehmen, in das Xiaomi im September 2014 investiert hatte, wodurch Roborock zu einem Mitglied des größeren Xiaomi-Ökosystems wurde. Das Resultat waren dann Geräte wie der Mi Robot, der aus dieser Partnerschaft hervorging. Dass es sich um keine Xiaomi-Eigenentwicklung handelt, sehen Sie auch daran, dass deren Logo nicht am Roboter zu finden ist – sondern nur der Roborock-Schriftzug.

 

Xiaomi Roborock

 

Auch der Namenszusatz S5 ist nicht vollständig richtig, denn eigentlich handelt es sich dabei nur um eine Modellreihe, von der es noch Abstufungen in Form von S50, S51, S52 und S55 gibt. Die zusätzliche Ziffer löst die Farbe auf: S50 ist weiß, S55 beispielsweise schwarz. Technische Unterschiede trennen die Modelle nicht voneinander, es handelt sich wirklich ausschließlich um andere Farbgestaltungen.

Bestellung und Unboxing

 

Drehen wir das Rad der Zeit ein wenig zurück, begeben wir uns in unbequeme Gefilde – denn damals war der Weg zu Saugrobotern von Xiaomi einzig über Onlineshops in China möglich. Das wiederum brachte die bereits erwähnten Probleme mit dem Zoll und der Garantie mit sich.

Für unseren Roborock S5-Test haben wir ganz einfach bei Amazon eingekauft, von komplizierten Bestellprozessen über chinesische Händler fehlte jede Spur. Eine Alternative, falls Sie den Weg über Amazon nicht gehen möchten, besteht in der Auswahl von GearBest: Der über die chinesischen Landesgrenzen hinaus bekannte Shop bietet Technik und Gadgets aller Art an. Was GearBest von anderen Anbietern unterscheidet, ist ganz einfach die Seriosität des Shops – aber dafür müssen Sie auch mal einen Monat auf Ihre Ware warten, denn die wird normalerweise direkt aus China versendet.

 

Bei der Verpackung des Xiaomi Roborock S5 hat sich der Hersteller offenbar an Apple orientiert, die seinerzeit mit dem iPhone den Weg für eher minimalistische, einfache Verpackungen und edle Inhalte in einem angemessenen Rahmen legten. Auch beim Roborock S5 ist das der Fall: Es ist einfach, simpel, edel und macht Spaß, das Gerät auszupacken. Die Verpackung generell ist eher kompakt gehalten, überflüssiger Schnickschnack bleibt in den Fabriken von Xiaomi. Ebenfalls schön: Der
Versandkarton war doppelt verpackt, was Schäden am Gerät während des Versands unwahrscheinlicher macht.

Beim Auspacken hatten wir dann zunächst eine transparente Bodenplatte (für die Ladestation) im Blickfeld, außerdem noch eine kurze Anweisung in Form einer dreiteiligen Bilderreihe. Dort zeigt der Hersteller, wie das Mikrofasertuch anzubringen ist und wie man Wasser in den Tank füllt und ihn dann arretiert (was komplett neu ist, dazu später mehr). Insgesamt fühlte sich beim ersten Auspacken alles sehr hochwertig an und von einer penetranten Chemie-Duftnote, wie es bei chinesischen Geräten oft der Fall ist, fehlte jede Spur.

Design des Roborock S5

 

Durch den Laser ist dieser Saugroboter etwas höher in seinen Dimensionen als vergleichbare Geräte. Beim Design orientiert sich Xiaomi jedoch am Vorgänger: In schlichtem Weißgrau mit einigen Akzenten und einer tadellosen Verarbeitung weiß der Roboter sofort zu gefallen. Es wackelt nichts, hier und da kommt auch Metall zum Einsatz und die LED-Elemente sowie der Laser-Sensor sehen sehr nach High-Tech aus.

 

Roborock S5 im Test

 

Problematisch an der wirklich schönen Farbgebung ist natürlich die Tatsache, dass sehr helle Materialien schnell verschmutzen. Nach ein paar Minuten Einsatz waren dann auch die ersten Verunreinigungen zu sehen. Einen Griff, damit man den Saugroboter einfacher tragen kann, haben die Ingenieure von Xiaomi ebenfalls eingespart.

Praktisch: Da sich der Roboter designtechnisch stark am Mi Robot orientiert, lassen sich sogar alte Ersatzteile (etwa Bürsten, Räder oder der Filter) wiederverwenden. Auffällig ist außerdem die üppig dimensionierte Stoßleiste im Frontbereich. Besonders häufig kommt die aber nicht zum Einsatz, da der Roboter äußerst selten gegen Hindernisse fährt.

 

Roborock S5 Unterseite

 

Die Ladekontakte lassen sich jetzt nicht mehr hinten im Bereich der Abluft finden, sondern unterhalb des Roboters. Das führt auch dazu, dass der Roborock S5 anders andockt (dazu später mehr). Auch bei den Bedienelementen beweist das Unternehmen Minimalismus, denn hier gibt es nur die Rückkehr zur Station, den Power-Knopf und die Spot-Reinigung für dringende Fälle. 

 

Roborock S5 Bedienelemente

 

Unter der Wartungsklappe befinden sich ebenfalls einige Elemente: der Staubbehälter, die Reinigungsbürste sowie zwei LED-Anzeigen für WLAN und Reset. Mit den erwähnten Abmessungen von 35,05 * 35,31 Zentimetern präsentiert sich der Roborock S5 somit insgesamt sehr hochwertig – ein guter erster Eindruck.

 

Roborock S5 Staubbehälter

 

Unter der Wartungsklappe befinden sich ebenfalls einige Elemente: der Staubbehälter, die
Reinigungsbürste sowie zwei LED-Anzeigen für WLAN und Reset. Mit den erwähnten Abmessungen von 30,05 * 35,31 Zentimetern präsentiert sich der Roborock S5 somit insgesamt sehr hochwertig – ein guter erster Eindruck.

Inbetriebnahme: keine Probleme, aber...

 

Im Lieferumfang finden Sie ein eher dünnes Heftchen, in dem Sie auf zwei Seiten erfahren, wie oft Sie diverse Teile säubern oder tauschen müssen und wie Sie bei Problemen vorgehen sollten. In diesen Tabellen ist alles in deutscher Sprache gehalten. Die komplette Bedienungsanleitung als PDF hingegen gibt es nur in Englisch. Dafür fällt sie jedoch mit 20 Seiten, zahlreichen Abbildungen und Hinweisen zu Installation, Betrieb, täglicher Wartung und technischen Eigenschaften recht umfangreich aus.

 

Aufladung des Xiaomi Roborock S5

 

Die Ladestation überzeugt zuerst durch ihre gummierte Unterseite, denn das stellt sicher, dass sie auch bei kleinen Stößen oder generell bei Rückkehr des Roboters an Ort und Stelle bleibt. Nach dem Einschalten hat der Saugroboter dies dann auch gleich ausgenutzt und sich erst einmal mehrere Stunden Saft aus der Steckdose gegönnt. Außerdem kann bei Bedarf ein Element aus Plastik an die Ladestation gehängt werden. Kommt der Wischroboter feucht zurück in die Ladestation, bleibt also der Fußboden trocken – gut mitgedacht.

 

Roborock S50 Ladestation

 

Die Ladestation insgesamt nimmt etwa ein Drittel des Platzbedarfs des Vorgängers ein. In der erwähnten Anleitung weist der Hersteller auch darauf hin, wo die Station platziert werden sollte: Insgesamt reicht eigentlich jede Nische aus, in der links und rechts ein wenig Platz ist. Andere Roboter reagieren da teilweise viel empfindlicher.

Der Docking-Vorgang selbst wurde ebenfalls neu designt: Durch die anders positionierten Kontakte muss der Roborock S5 nicht mehr mit dem Hinterteil hin und her wackeln, wie es der Vorgänger tat. Die Kontakte sind nun unten angebracht, sodass dieser Schritt entfällt. Möglicherweise wurde dies geändert, damit garantiert keine Feuchtigkeit an die Kontakte gelangen kann, allerdings ist dies reine Spekulation.

 

Roborock S5 aufladen

 

Generell wird der Roboter immer bei Erreichen von 20 % Akkukapazität selbstständig an die Docking-Station zurückkehren. Sobald wieder 80 % verfügbar sind, fährt er erneut los und macht dort weiter, wo er aufgehört hatte (vorausgesetzt, er war noch nicht fertig). In unserem Test konnten wir dieses Verhalten leider gar nicht beobachten, da die Laufzeit für die Größe der Wohnung einfach immer ausreichte. Der Akku mit einer Kapazität von 5.200 mAh bringt es auf bis zu 150 Minuten Betriebszeit, was auch für üppiger dimensionierte Wohnungen ausreichen sollte. Zum Vergleich: Der deutlich teurere Roomba I7 Plus schafft nur knapp 80 Minuten.

 

Die Nutzung der Xiaomi App

 

Bei der mitgelieferten App zeigt sich die Expertise, die Xiaomi über die Jahre im Smartphone-Sektor sammeln konnte: Mit der App für Android und iOS lassen sich zahlreiche Smart-Home-Produkte des Herstellers steuern, die Saugroboter sind keine Ausnahme. Die App lässt sich sehr einfach bedienen, wird häufig aktualisiert und bietet tatsächlich sinnvolle neue Features. Über die Monate kamen etwa Funktionen wie der Go-Modus oder das Anlegen von Cleaning-Zones auch in die Software des Mi Robot.

 

Xiaomi Home App Roborock S5

 

Ein Wort zum Datenschutz

Theoretisch müssen Sie die App nicht verwenden, wenn Sie sich einen Roborock S5 kaufen. Bedienen Sie den Roboter nur am Gerät, erstellt er trotzdem seine virtuellen Karten und verrichtet seine Arbeit. Die App gewährt Ihnen aber Zugriff auf viele neue Funktionen – nur müssen Sie sich sicher sein, dass Sie den Preis dieser Features auch zahlen wollen.

Nutzen Sie die App, bekommen Sie beispielsweise Fragen zum Standort, zur automatischen Übermittlung von Nachrichten oder zur Herausgabe von gesammelten Smart-Home-Daten gestellt. Hier müssen Sie selbst entscheiden, wie viel Wert Sie dem Datenschutz beimessen: Die gesammelten Daten bleiben nicht in Deutschland, sondern landen auf chinesischen Servern. Verbindungsdaten in Bezug auf das verwendete WLAN etwa werden ebenfalls übermittelt.

 

 

Inwieweit Sie diese Fakten nachdenklich machen und stören, müssen Sie am Ende selbst entscheiden.

 

Einrichtung der Xiaomi-Home-App

 

Hinsichtlich der (guten) mitgelieferten App erwartet Sie zu Beginn Altbekanntes: Sie öffnen die App und müssen sich zunächst mit Ihrem Mi-Account anmelden beziehungsweise erst neu registrieren. Dann bekommen Sie eine Aktivierungs-E-Mail – fertig.

 

Xiaomi Home App 2

 

In der App fügen Sie dann den neuen Roborock S5 hinzu. Die Verbindung mit dem von uns
eingerichteten WLAN hat jedoch nicht auf Anhieb geklappt, allerdings scheint es sich dabei um ein bekanntes Problem zu handeln, denn Xiaomi empfiehlt in diesen Fällen einen einfachen Reset. Unterstützt werden übrigens nur 2,4-GHz-Netze, das modernere 5,0 GHz bleibt außen vor. Sobald Sie sich mit dem WLAN verbunden haben, wählen Sie einen Raum in der App aus (Wohnzimmer, Schlafzimmer und so weiter). Einen eigenen Namen dürfen Sie mit dem Saugroboter ebenfalls geben.

 

 

Praktisch in Mehrpersonenhaushalten: Den Roboter dürfen Sie auch für andere Mi-Accounts freigeben, sodass beispielsweise der Partner oder die Partnerin ebenfalls über das Smartphone auf den Roborock S5 zugreifen kann. Sogar die simultane Steuerung etwa über iPhone und iPad zur selben Zeit ist möglich – sehr schön. Bei anderen Geräten, wie dem bei uns ebenfalls getesteten Proscenic 800T, ist das nicht der Fall und umfangreiche Marathons aus Einloggen und Ausloggen an unterschiedlichen Geräten sind das Resultat.

In der App haben wir dann die aktuelle Firmware für den Roboter heruntergeladen und via WLAN installiert, was einige Minuten gedauert hat. Nach der “Update successful”-Meldung konnte es dann losgehen. Die App lässt sich nach Download eines Sprachpakets auch auf Deutsch umstellen, nur minimale Übersetzungsfehler trüben hier und da das Gesamtbild.

 

Funktionen der Xiaomi-Home-App

 

Die App bietet zahlreiche praktische Funktionen, die wichtigsten Features haben wir in der folgenden Übersicht zusammengefasst:

 

DND-MODUS | Legen Sie ein Zeitfenster fest, in dem der Roborock S5 nicht arbeiten darf.
Üblicherweise sind das etwa die Nachtstunden, am Sonntag könnten Sie aber auch den gesamten Vormittag einplanen, wenn Sie gerne ausschlafen.

ZONEN-REINIGUNG | : Sieht es in einem bestimmten Bereich des Haushalts gerade besonders zweifelhaft aus, können Sie dem Roboter mit wenigen Befehlen sagen, dass er sich darum kümmern soll – etwa im Kinderzimmer. Der Rest geht vollautomatisch.

 

 

 

DIREKTE STEUERUNG | Das Smartphone wird zum Joystick, mit dem der Roboter sehr reaktionsfreudig auf Ihre Eingaben reagiert und schnell und langsam oder vorwärts und rückwärts fahren kann. Selbst fein nuancierte Bewegungen sind möglich.

“ROBOTER ORTEN” | : Mit diesem Befehl verrät Ihnen der Roboter mit einem
sympathischen “Hey, hier bin ich”, wo er sich gerade befindet. Praktisch, wenn Sie nach Hause kommen und das Gerät irgendwo unter einem Sofa verschwunden ist. Ob das jedoch wirklich notwendig ist, wenn Sie doch den Roboter auch auf einer interaktiven Karte in der App sehen, sei dahingestellt.

 

Xiaomi Home App 7
Xiaomi Home App 8

 

 

Zusätzlich bietet die App beispielsweise Funktionen wie den erwähnten Carpet-Boost-Modus, den Akkustand inklusive Restladedauer in Prozent, ein Handbuch, die Auswahl des Reinigungsmodus und vieles mehr.

 

Steuerung des Xiaomi Roborock S5

 

Sehr beeindruckend ist beim ersten Mal die Nutzung der Joystick-Steuerung: Ihre Befehle werden wirklich in Echtzeit an den Roboter weitergegeben und sofort umgesetzt, was vor allem aufgrund der WLAN-bedingten Latenz nicht zu erwarten war. Das konnte in dieser Form bislang kein anderer Saugroboter in unseren Tests.

 

Xiaomi Home App 9
Xiaomi Home App 10

 

In der App haben Sie dann die Möglichkeit, das Steuerkreuz zu verwenden oder den Steuerhebel. Letzterer ist präziser, die Interaktion mit dem Roboter erinnert dann eher an ein ferngesteuertes Auto. Kritik auf hohem Niveau können wir höchstens für die Tatsache anbringen, dass man für die Nutzung dieser Funktionen eben ein Smartphone braucht, denn eine Fernbedienung liefert der Hersteller nicht mit. Das kann für weniger technikaffine Menschen ein Problem sein.

Alexa und der Google Assistant haben es inzwischen übrigens ebenfalls in die Liste unterstützter Software geschafft: Über die entsprechenden Skills (bei Google: Actions) können Sie den Assistenten beibringen, den Roborock S5 zu steuern. Das schränkt zwar die Funktionen ein (Alexa kann bislang beispielsweise nur Ein- und Ausschalten), aber es ist ein Anfang.

 

Thema Effizienz

 

Bei der Effizienz gibt der Roborock S5 im Vergleich zu unserem ebenfalls getesteten Proscenic 800T eine gute Figur ab: Für einen Wohn- und Essbereich hat der Roboter insgesamt 24 m² gesäubert und dabei 16 % seines Akkus verbraucht. Der erwähnte Proscenit 800T legte für dasselbe Areal 32 m² zurück (denn er saugte denselben Bereich mehrmals) und verlor dabei 27 % seiner Batterie. In Minuten ausgedrückt waren dies 31 Minuten für den Roborock S5 und 41 Minuten für den Proscenit
800T.

Roborock S5 Effizienz
Effizienz: Roborock S5
Effizienz: Proscenic 800T

 

Insgesamt lassen sich diese Vorteile auf zwei Bereiche aufteilen:

  • Die überlegene Navigationstechnik sorgt dafür, dass jeder Bereich wirklich nur einmal abgefahren wird. Das können Sie bei Bedarf auch sehr gut in der App nachverfolgen.
  • Der Roborock S5 ist auch deutlich schneller unterwegs, wenn keine Hindernisse im Weg sind. Durch SLAM-Technik zieht er dann parallele Linien durch den Raum und fährt dabei flott durch die Gegend.
  • Zuletzt sorgt auch die Bewältigung kniffliger Stellen, wie hochflorige Teppiche oder Stuhlbeine, für mehr Effizienz - denn auch diese Bereiche meistert der Roboter besser als seine Kollegen.

No-Go-Lines und Zones

 

In der Firmware-Version 3.3.9_001618 wurden No-Go-Zonen hinzugefügt. Damit können Sie dem Saugroboter in der App Gebiete zeigen, in die er nicht vordringen darf. Beispiele wären etwa ein Schreibtisch mit vielen Kabeln auf dem Boden oder auch ein Kinderzimmer, ein Futterbereich für einen Hund, hochflorige Teppiche und vieles mehr. Die Notwendigkeit nach Laserzäunen oder Magnetstreifen auf dem Boden entfällt somit komplett – sehr praktisch (und wenn Sie möchten, funktioniert auch altes Magnetband noch, das Sie vielleicht noch vorrätig haben).

Roborock S5 Nogo Lines
Roborock S5 Nogo Zones

Maximal fünf dieser Zonen können Sie aktuell festlegen und der Roborock S5 wird diese auch unter keinen Umständen anfahren – eine Ausnahme besteht nur dann, wenn Sie den Roboter selbst mittels App in den Bereich fahren.

Ebenfalls interessant ist die auf ähnliche Weise funktionierende Bereichsreinigung: Sie können mit den Fingern einen bestimmten Bereich definieren, in den der Roboter dann sofort vordringt. Dort reinigt er dann besonders gründlich – und auch die Anzahl der Reinigungsvorgänge vor Ort definieren Sie selbst. Haben die Kinder also besonders viel Dreck und Schmutz von draußen mit in den Flur gebracht, könnten Sie dem Roborock S5 kurz mitteilen, dass dort ein schwieriger Einsatz auf ihn wartet.

Übrigens können Sie die No-Go-Zones auch speichern, sodass Sie nicht bei jedem Einsatz erneut anzeigen müssen, wann und wo der Roboter nicht reinigen darf.

 

Ein Blick auf den Saugbehälter

 

Der Roborock S5 nimmt etwas mehr Schmutz als sein Vorgänger auf: 0,48 Liter sind es jetzt anstelle von 0,42 Liter. In unserem Test war der Behälter nach einer Reinigungsfläche von 24 m² etwa zu einem Viertel gefüllt, insgesamt sollte der Saugroboter also gute 100 m² schaffen, bevor eine Reinigung ansteht – was nicht besonders groß, sondern eher Durchschnitt ist.

 

Roborock S5 Saugbehälter

 

Integriert ist auch ein HEPA-Filter, was Allergikern entgegenkommt: Kleinste Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 0,3 Mikron werden davon aufgefangen und nicht an die Umgebung abgegeben.

Tierhaare, Staubmilben, die Sporen von Schimmelpilzen oder auch Pflanzenpollen haben also keine Chance und Allergiker müssen weniger husten und schnupfen.

 

Saugleistung

 

Die eingangs erwähnten 2.000 Pa entwickeln eine beachtliche Saugleistung, die in unserem Roborock S5 Test auch für recht große Objekte – Haarbüschel, Katzenstreu und ähnlichen Schmutz – gereicht haben. Ebenfalls eine schöne Sache ist die Regulierung der Rotationsgeschwindigkeit der Seitenbürsten: Befindet sich der Saugroboter auf freier Fläche, arbeiten die Bürsten langsamer – wohl um zu verhindern, dass Schmutz durch die Gegend geschleudert wird. 330 Umdrehungen pro Minute sind es entlang von Möbelkanten beispielsweise, 130 hingegen mitten im Raum.

 

Roborock S5 Saugleistung

 

Wir haben dann noch selbst ein wenig nachgeholfen und insgesamt 15 Gramm Cornflakes, 10 Gramm Keksstückchen, 30 Gramm Reis und 30 Gramm Zucker willkürlich verteilt. Im Alltag sollte niemand derart viel Schmutz auf dem Boden haben, aber wir wollten den Roborock S5 schließlich fordern. Das Ergebnis, das Sie auch im YouTube-Video sehen können, spricht für sich: Nur ein einzelnes Reiskorn und ein kleiner Überrest der Cornflakes blieben übrig. Bei der Saugleistung macht der Roboter somit alles richtig und gehört ganz klar zu den besten Modellen am Markt.

 

Saugleistung bei Haarknäueln: ein Problem?

 

Sehr viele Saugroboter werden von Haarknäueln oder langen Haaren generell (meist von weiblichen Personen) vor Probleme gestellt. Beim Roborock S5 konnten wir dies nicht in derselben Ausprägung bemerken, denn im Test wurden einzelne Haare gut beseitigt, ohne dass diese sich in zu hoher Anzahl um die Hauptbürsten gewickelt hätten. Nach ungefähr zwei Wochen waren hier und da einzelne lange Haare und Tierhaare um die Bürste herum angesiedelt, aber das war noch immer ein wesentlich besseres Ergebnis als etwa beim Proscenic 811GB.

 

Roborock S5 Haare

 

Ganz nett: Unter einer kleinen Serviceklappe befindet sich ein Werkzeug, mit dem Sie Haare schnell von der Bürste entfernen können – praktisch im Notfall.

 

Saugleistung auf Teppichen

Befindet sich der Roborock S5 auf Teppich und fährt etwa 20 bis 30 Zentimeter, bemerkt er dies automatisch und schaltet in den (leistungsfähigeren) Boost-Modus, um auch aus den Untiefen hochfloriger Teppiche noch Schmutz zu entfernen. Nachteil: Natürlich wird der Roboter dann etwas lauter.

 

Roborock S5 Teppich

 

In unserem Roborock S5 Test haben wir einen etwa 1 Zentimeter hohen Kurzflorteppich genommen und darauf gute 100 Gramm braunen Zucker verteilt. Die automatische Aktivierung des Teppich-Boosts war eingeschaltet, ansonsten war die Leistung in der App auf “Standard” gestellt. Insgesamt konnte er gute 85 % des Zuckers in einem Durchlauf aufnehmen, bei einer dreifachen Wiederholung waren es sogar 93 %. Der Proscenic 800T, der ebenfalls kein schlechter Roboter ist, schafft 80 %, der Proscenic 811GB hingegen 83 %. Insgesamt können wir mit diesem Ergebnis also mehr als zufrieden sein. Außerdem wirbelte der Roborock S5 während seiner Arbeit weniger Zucker wahllos umher.

Saugleistung auf Teppichen

 

Gleich mehrere Reinigungsmodi hat der Roborock S5 im Angebot:

PUNKTREINIGUNG | Hier fährt der Roboter keine Spirale ab, wie es viele seiner Kollegen machen, sondern ein Rechteck. Von diesen Bereichen können Sie maximal fünf Stück definieren – und auch bis zu fünf Reinigungsvorgänge pro Rechteck.

GO-MODUS | : In diesem Modus tippen Sie einfach auf einen Bereich der Wohnung auf dem Grundriss, den Sie in der App sehen. Der Roboter flitzt dorthin und beginnt mit der Arbeit.

ZONED CLEANUP| : Hier legen Sie selbst eine Fläche plus Quadratmeteranzahl fest, die der Roboter zu reinigen hat. Diese Zonen können Sie in der App dann auch speichern und bei Bedarf erneut verwenden.

Bei den Betriebszuständen stehen Ihnen insgesamt vier Modi zur Verfügung: Leise, Standard, Stark und Turbo. Praktisch: Sie können die App so konfigurieren, dass beispielsweise tagsüber – wenn Sie vielleicht außer Haus bei der Arbeit sind – automatisch die höchste Stufe gewählt wird. Die Lautstärke spielt dann schließlich keine Rolle.

 

Roborock S5 Lautstärke

 

Hinsichtlich der Lautstärke haben wir in unserem Roborock S5 Test sowohl Leise als auch Standard noch als annehmbar empfunden. Gespräche können Sie dann noch problemlos führen. Bei Stark und Turbo hingegen wird es gefühlt ein wenig zu laut, TV beispielsweise macht dann auch keinen Spaß mehr. Auch für Haustiere beginnt dann wahrscheinlich die Schmerzgrenze, wobei jedes Tier natürlich ein wenig anders reagiert.

Mit einem Dezibelmessgerät haben wir folgende Werte ermittelt:

Leise: etwa 65 bis 67 dB
Standard: 67 bis 69 dB
Stark: 68 bis 71 dB
Turbo: 73 bis 75 dB

Beachten Sie: Hinsichtlich der Lautstärke bedeutet ein Anstieg von 10 dB in etwa ein doppelt so laut wahrgenommenes Geräusch. Die Turbo-Variante ist also wesentlich lauter als die Leise-Stufe. Unser Proscenic 800T geht da deutlich leiser zu Werke.

 

Wischfunktion: eher mau als wow

 

Brandneu ist die Wischfunktion des Roborock S5, entsprechend gespannt waren wir während des Tests. Generell gilt: In den Behälter darf nur Wasser, Reinigungsmittel & Co. sind nicht erlaubt. Die Wasserausgabe ist außerdem nicht regulierbar (der Proscenic 800T kann das via App), das Wischtuch gönnt sich also immer dieselbe Menge Wasser aus dem Tank.

 

Roborock S5 Wischfunktion

 

Was uns ebenfalls ausgefallen ist, ist die Tatsache, dass vor allem Bereiche in den Ecken eines Raumes kaum gereinigt werden. Hier erzielen andere Roboter (etwa der Braava 390T von iRobot) deutlich bessere Ergebnisse. Das Wischtuch mit einer Gesamtbreite von etwa 30 Zentimetern wird auch nicht komplett genutzt, sondern eher 18 Zentimeter davon (mit einem Rand von jeweils 6 Zentimetern an den Seiten).

 

Roborock S5 Wischroboter Test

 

 Der Wassertank ist mit einem Volumen von 140 Millilitern auch recht knapp dimensioniert, der Proscenic 800T bringt es hier auf 350 Milliliter. Das hat direkte Auswirkungen auf die Reinigung, die beim 800T durchaus als nass bezeichnet werden kann, während der Roborock S5 nur eine leicht angefeuchtete Spur hinterlässt. Die volle Kapazität lässt sich auch nur schwer erreichen, da immer kleine Luftbläschen im Tank bleiben.

 

Roborock S5 Wischroboter Test

 

Im Praxistest hat unser Roborock S5 dann beispielsweise Mayonnaise mit nur einem einzigen Wischvorgang entfernen können – aber beim wesentlich dickflüssigeren, klebrigen Nutella waren gute acht Anläufe notwendig, und am Ende war die Nusscreme dann eher auf dem Boden verschmiert als wirklich gereinigt. Für echte Härtefälle oder gar leicht angetrocknete Speisereste (Soßen in der Küche vielleicht) ist der Roborock S5 damit auf keinen Fall geeignet.

Immerhin: Das Waschtuch können Sie bei Bedarf einfach in der Maschine reinigen. Da sich zwei Stück im Lieferumfang befinden, können Sie ein Tuch immer dann waschen, wenn das andere gerade in Benutzung ist. Dennoch reicht das nicht aus, um den Roborock S5 zu empfehlen, wenn es Ihnen nur um die Wischfunktion geht – denn die ist aktuell eher eine nette Dreingabe als wirklicher Kaufgrund.

Die alltägliche Wartung

 

In der Bedienungsanleitung finden Sie eine umfangreiche Tabelle, die Fehlercodes auflistet und anzeigt, was wann zu tun ist. Der Roborock S5 hilft außerdem auch selbst mit, indem der Roboter mit Stimme seine Fehler ansagt und auch in der App anzeigt. Dabei “denkt” das Gerät auch ein wenig mit: Falls beispielsweise Absturzsensoren verschmutzt sind und der Roboter beim Heranfahren an eine Treppe herunterfallen könnte, bleibt er einfach stehen und wartet, bis das Problem behoben ist – sehr schön. Die allermeisten Schwierigkeiten können Sie daher sofort identifizieren und auch selbst beheben. Von allzu kryptischen Empfehlungen sieht der Hersteller ab, was immer zu begrüßen
ist.

 

Erste Hilfe bei Problemen

 

Kein mechanisches Gerät ohne Verschleiß: Auch der Roborock S5 möchte hin und wieder gewartet werden. In der mitgelieferten App sehen Sie dazu im Bereich “Verbrauchsmaterialien und Wartung” beispielsweise, wann Sie den Staubbehälter leeren, die Seiten- oder Hauptbürsten reinigen oder auch die Sensoren putzen müssen.

Roborock S5 Wartung

Die App gibt dabei auch nicht nur stur Befehle von sich, sondern sagt Ihnen auch, warum Sie etwa den Schmutzfänger austauschen müssen (aufgrund sonst drohender Blockade der Funktion).

Gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass hier modular gebaut wird. Die meisten Teile (wie etwa die Seitenbürste, die geschraubt und nicht einfach nur gesteckt wird) können Sie auch mit anderen Saugrobotern des Herstellers verwenden – etwa dem Xiaomi Mi. Das trifft auch auf Räder und viele weitere Ersatzteile zu. Langfristig sparen Sie dadurch Geld und auch Müll, denn im Idealfall können Sie einfach bestehende Ersatzteile im Haushalt weiterverwenden.

 

Roborock S5 Testfazit: lohnt sich der Kauf?

Insgesamt gibt es so viel Positives zu berichten, dass wir besser mit den wenigen negativen Punkten anfangen – etwa der Wischfunktion: Die ist noch nicht ganz ausgereift und sollte auf keinen Fall einen Kaufgrund darstellen. Geht es Ihnen um Hilfe für das Wischen des Haushaltes, sollten Sie sich einen anderen, auf diese Funktion spezialisierten Roboter aussuchen.

Als reiner Saugroboter hingegen überzeugt uns der Roborock S5* stark: Die lange Laufzeit ist der erste Pluspunkt, sodass auch große Wohnungen in einem Durchgang zu schaffen sind. Überragend fällt auch die Kartographie der Umgebung aus, der Roboter fertigt eine wunderbar exakte Karte der Umgebung an. Selbst recht kleine Hindernisse werden gekonnt umschifft.

Die App hat uns ebenfalls überzeugt, die nicht nur Basisfunktionen abdeckt, sondern wirklich hilfreiche Informationen zu Service & Wartung ausspuckt. Angetan waren wir auch von der Joystick-Funktion, denn damit lässt sich der Roborock S5 fast in Echtzeit bedienen und an seinen Zielort manövrieren – was sogar Spaß macht und der Erfahrung mit einem ferngesteuerten Auto gleichkommt.

Im vielleicht wichtigsten Punkt, der Saugleistung, leistet sich der Roboter ebenfalls keine
Schwächen: Im Test hat er fast alle von uns verteilten Schmutzpartikel auf Hartboden entfernt und auch in einem dichten, kurzflorigen Teppich hat das Gerät eine neue Bestmarke aufgestellt. Suchen Sie nicht nur einen einfachen Begleiter zu einem klassischen Staubsauger, sondern einen vollwertigen Ersatz, machen Sie mit dem Roborock S5 garantiert keinen Fehler – und angesichts der Qualität des Geräts stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nicht uneingeschränkt zu empfehlen ist der Roborock S5 eigentlich nur dann, wenn Sie der sehr guten App nichts abgewinnen können, keinen Teppich besitzen und auch die Wischfunktion nicht brauchen – denn dann fahren Sie mit dem Vorgänger in Form des Xiaomi Mi genauso gut und aktuell auch ein wenig günstiger.

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